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Die ecs gmbh expandiert

Ein ZVT700

Das wohl beliebteste Terminal seiner Zeit

Glücklicherweise standen zu dieser Zeit Büroräume im Gebäude leer, die mit angemietet wurden. Von diesem Zeitpunkt an ging es rasch bergauf. Techniker wurden eingestellt, denn die Freizeit von Sohn Alexander reichte nicht mehr aus. Personell wurde kräftig ausgebaut, bis die Büroräume wieder zu klein waren. Nun räumte Hans-Peter Syländer auch noch seine Wohnung, damit der Expansion nichts mehr im Wege stand. Schon bald agierte die ecs gmbh bundesweit. Aus der Beratung der Einzelhändler wurde mehr und mehr auch eine Beratung der Sparkassen und Banken. Auf zahlreichen Seminaren wurden viele Kontakte geknüpft und man konnte viele für dieses neue Zahlungsmedium begeistern. 1996 beendete Alexander Syländer seinen Zivildienst und stand nun der Firma als technischer Leiter zur Verfügung. Unter seiner Leitung wurde die Hotline und der technische Außendienst kräftig ausgebaut. Ende 1996 wurde die Geldkarte eingeführt. Es begann ein unheimlicher Ansturm auf die Terminals, bis zu 1700 Neuverträge pro Monat galt es zu bewältigen. Aus diesem Grunde wurde nochmals Personal eingestellt, was wiederum zur Folge hatte, dass man sich in den nun viel zu engen Büros gegenseitig auf die Füße trat. Für eine kurze Zeit wurde der Vertrieb in ein externes Gebäude ausgelagert, bis im April 1997 die neuen Büroräume im Nachbarort Schonstett bezogen wurden.