Die ecs gmbh
zuverlässig
schnell
sympathisch
Wir sind die ecs electronic cash syländer gmbh mit Firmensitz in Schonstett, im schönen Oberbayern. Seit über 30 Jahren beschäftigen wir uns mit dem Thema bargeldloses Bezahlen und haben uns vom klassischen Anbieter für Kartenterminals zu einem Partner für moderne Lösungen rund um Payment, Kasse und Kartenakzeptanz entwickelt.
Als familiengeführtes Unternehmen betreuen wir deutschlandweit über 25.000 Zahlungsterminals und arbeiten mit rund 80 Kooperationspartnern zusammen. Jährlich wickeln wir etwa 80 Millionen Transaktionen ab.
Neben einem umfangreichen Angebot an Kartenterminals mit passender Akzeptanz für Debit- und Kreditkarten bieten wir mit simpaytico auch eine eigene Kassenlösung an. Vom klassischen Kassensystem bis zur kompakten All-in-One-Lösung, bei der Kasse und Kartenzahlung auf einem Gerät vereint sind.
Dabei legen wir seit jeher besonderen Wert auf zuverlässige Technik, persönliche Beratung und einen Service, der auch nach dem Vertragsabschluss für unsere Kunden da ist.
1992 begann Firmengründer Hans Peter Syländer mit dem Vertrieb von elektronischen Zahlungsterminals. Er erkannte schnell, dass Kartenzahlung ein zukunftsträchtiger Markt ist – und dass die Kunden vor allem einen Ansprechpartner brauchen, wenn einmal etwas nicht funktioniert. So entstand schon früh die Idee einer eigenen technischen Hotline. Ein Servicegedanke, der die ecs bis heute begleitet.
Schon bald unterstützten auch seine Söhne Alexander und Helmut das noch junge Unternehmen. Alexander wechselte 1996 fest zur ecs, Helmut folgte ein Jahr später.
1997 trennte sich die ecs vom bisherigen Partner und investierte in einen eigenen Netzbetrieb für Lastschriftterminals. In den folgenden Jahren wuchs das Unternehmen, und auch personell wurde kräftig ausgebaut.
1999 begann die Zusammenarbeit mit der heutigen PAYONE GmbH, inzwischen einer der größten Payment-Anbieter Deutschlands. Die Partnerschaft besteht bis heute.
2003 übertrug Hans Peter Syländer seinen Söhnen einen Teil der GmbH und bestellte beide zu Geschäftsführern. 2011 übergab er das Unternehmen schließlich vollständig an die nächste Generation und zog sich aus dem Geschäftsleben zurück.
In den folgenden Jahren wurde vieles verändert und weiterentwickelt. Prozesse wurden digitalisiert, ein neues Erscheinungsbild eingeführt und Vertrieb und Marketing neu aufgestellt. Gleichzeitig wuchs der Terminalbestand kontinuierlich.
Bei der Technik war es der ecs schon immer wichtig, früh auf neue Entwicklungen und gute Hardware zu setzen. Der Gedanke dahinter war ganz einfach: Beste Technik für gute Kunden.
So setzte die ecs auch früh auf moderne Android-Kartenterminals. Zu diesem Zeitpunkt waren klassische Kartenterminals noch der Standard und längst nicht klar, welche Möglichkeiten die neue Gerätegeneration einmal bieten würde. Rückblickend war die Entscheidung für Android aber genau richtig.
Denn mit Android wurde aus einem Kartenterminal nach und nach eine Plattform, auf der neben der Kartenzahlung auch weitere Anwendungen laufen können.
Genau diese Möglichkeit nutzt heute simpaytico, die eigene Kassenlösung der ecs.
Neben klassischen Kassensystemen mit eigener Kassenhardware bietet simpaytico auch die Möglichkeit, Kasse und Kartenzahlung direkt auf einem Android-Kartenterminal zu verbinden. So kann für jeden Einsatz die passende Hardware gewählt werden – von der klassischen Kasse bis zur besonders kompakten All-in-One-Lösung.
Kasse und Kartenzahlung laufen dabei auf einem Gerät und sind somit vollständig miteinander verbunden. Ein Android-Kartenterminal kann damit gleichzeitig eine vollwertige Kasse sein. Der Betrag muss nicht mehr vom Kassensystem an ein separates Kartenlesegerät übertragen werden – beides ist Teil derselben Lösung.
Damit hat sich auch das Geschäft der ecs weiterentwickelt. Aus dem ursprünglichen Vertrieb und Service für Kartenterminals sind über die Jahre eigene Lösungen rund um Payment, Kasse und Kartenakzeptanz entstanden. Mit simpaytico vertreibt die ecs heute eine eigene Kassenlösung und verbindet damit die wichtigen Komponenten für den „Point of Sale“.
Trotzdem ist vieles noch genauso wie 1992.
Wir wollen unseren Kunden gute Technik zur Verfügung stellen, die im Alltag funktioniert. Und wenn doch einmal etwas nicht funktioniert, soll jemand da sein, der sich darum kümmert.
Eigentlich genau die Idee, mit der alles angefangen hat.
kontaktlos – alle Terminals verfügen über Kontaktlosfunktion
gegründet und seitdem
inhabergeführt
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